Themenwoche Ausbildung im Handwerk

Themenwoche Ausbildung im Handwerk!

Die Handwerkskammer Ulm hat die Woche der Ausbildung im Handwerk ausgerufen. Mit seinen rund 130 Ausbildungsberufen ist das Handwerk so vielfältig, dass für jeden Jugendlichen der passende Wunschberuf dabei ist. In der Regio TV "Themenwoche Ausbildung im Handwerk" stellt täglich eine Auszubildende oder ein Auszubildender seinen Handwerksbetrieb und seine Arbeit vor. 

 

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Elektroniker-Ausbildung heute und morgen

Digitalisierung, Globalisierung, Energiewende: Unser Alltag wandelt sich, vieles wird vernetzter und komplexer. Das wirkt sich auf fast alle Bereiche aus, von Mobilität bis zu Berufsbildern. Auch das Handwerk zieht mit und reagiert auf die Entwicklungen. Wir zeigen im Beitrag, wie sich der Beruf des Elektronikers wandelt. Denn ab Herbst gibt es hier einen ganz neuen Ausbildungszweig: den Elektroniker für Gebäudesystemintegration. Ein Bereich, der aktuell und in Zukunft durch den Trend zum Smart Living immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir begleiten Marco von Burg, einen angehenden Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, der bei der Mutlanger Firma Elektrotechnik Hamler seine Ausbildung absolviert. Er gibt einen Einblick, was die Arbeit für ihn so spannend macht.

Darum ist die Ausbildung zum Elektroniker anspruchsvoller als gedacht

Wir brauchen ihn um es warm und hell zu haben, um unser Handy zu laden oder abends zu den Nachrichten den Fernseher einzuschalten: Strom. Erst wenn er mal ausfällt merken wir, wie abhängig wir eigentlich von ihm sind. Die Selbstverständlichkeit, dass er immer verfügbar ist, verdanken wir auch Elektronikern. In Teil 4 unserer Themenwoche Ausbildung zeigen wir ihnen, was den Beruf wortwörtlich spannend macht.
Ahmed Alsaeed will diesen Beruf erlernen. Seit fünf Jahren lebt er in Deutschland und macht seit einiger Zeit eine Ausbildung zum Elektroniker bei Handgrätinger Elektro Anlagen. Warum der Job ihm so Spaß macht, sehen Sie im Beitrag.

Rund ums Metall – Johannes Piperidis macht eine Ausbildung zum Klempner

 
In Teil 3 unserer Themenwoche Ausbildung dreht sich alles ums Metall! Flaschner, Klempner, Spengler, Blechner – Ein Beruf, viele Bezeichnungen. Und trotzdem wissen viele gar nicht was ein Klempner eigentlich macht. Der Beruf hat nämlich nichts mit Abwasser- und Sanitäranlagen zu tun, sondern mit Metall. Von Regenrinnen bis hin zu Hausfassaden – Johannes Piperidis lernt in seiner Ausbildung alles in Form zu bringen. Seine Ausbildung macht er bei der Firma Smejkal in Mergelstetten. Den Familienbetrieb gibt es bereits seit über 50 Jahren. Johannes arbeitet dort seit einem Jahr und direkt bei seiner ersten Berührung mit dem Beruf hat er sich in ihn verliebt. Und auch für seine Zukunft kann er sich keinen schöneren Beruf als Klempner vorstellen.

Ausbildung zum Klempner

In unserer Themenreihe Ausbildung stellen wir Ihnen jeden Tag einen jungen Menschen und seine Ausbildung vor. Heute haben wir Nils Mangold in Altheim/Alb bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut. Er macht gerade seine Ausbildung zum Klempner. Für diesen Ausbildungsberuf gibt es auch noch weitere Bezeichnungen wie: Spengler, Flaschner und Blechner. Vielseitig ist aber nicht nur die Berufsbezeichnung,  auch der Beruf kann sehr abwechslungsreich sein.
Nils Mangold ist bereits im zweiten von insgesamt 3 ½ Lehrjahren. Er kennt die Firma aber schon länger den er hat sich hier bereist als Ferienarbeiter Geld verdient. Der Umgang mit Blech und Metall hat ihm gleich so gut gefallen, dass er sich für die Ausbildung hier entschieden hat und er bereut seine Entscheidung nicht.

Keine reine Formsache: die Ausbildung zum technischen Modellbauer

Fertig mit der Schule – und dann? Gerade in unsicheren Zeiten ist eine handfeste Ausbildung sicher nicht die schlechteste Idee. Aber welcher Bereich passt zu wem? Und was für Berufschancen gibt es überhaupt in der Region? Wir geben Einblick in unserer Themenreihe Ausbildung. Eine Woche lang stellen wir Ihnen junge Menschen vor, die in der Region ihr Handwerk gefunden haben.
So wie Felix Tenzer. Er steht kurz vor seiner Abschlussprüfung als technischer Modellbauer bei der Firma IMF Modell- und Formbau Illertal. Hier darf er nicht nur in traditionell handwerklichen Bereichen Erfahrungen sammeln, sondern sich auch in spannenden Zukunftsfeldern ausprobieren. Der 21-Jährige ist sich sicher: hier lernt er fürs Leben, egal was die Zukunft bringen mag.