Regio TV Schwaben

Historie

Im Dezember 2005 erhielt Regio TV Schwaben die TV-Lizenz für die Landkreise Alb-Donau, Biberach, Ulm, Neu-Ulm, Heidenheim und Ostalb. Da es sich um einen länderübergreifenden Sender handelt, wurde die Entscheidung von den Medienräten der Baden-Württembergischen Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) gemeinsam getroffen.

Nach achtmonatiger intensiver Aufbauarbeit ging Regio TV Schwaben am 22. September 2006, um 18 Uhr erstmals auf Sendung. Gleich zu Beginn versorgte der Sender über 230.000 Haushalte mit Regionalnachrichten – tagesaktuell.

Seit dem 5. Mai 2008 ist Regio TV Schwaben via digitalen Satellit zu empfangen. Täglich um 19.30, 21.30 und 23.30 Uhr kann das halbstündige "Journal" über den Satelliten ASTRA 1F (LokalSAT) gesehen werden. In Bayern wird die Reichweite zudem seit dem 4. Dezember 2012 durch den Satelliten Astra 1 M („Ulm-Allgäu“) nochmals erweitert (Mo-Fr: stündlich ab 18 Uhr, Wochenende: 18:00, 20:00 und 22:00 Uhr). Dadurch erreicht der regionale Fernsehsender in seinem Sendegebiet ca. 1 Mio. Zuschauer.

Die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) verleiht jährlich Medienpreise für herausragende journalistische Leistungen im privaten Rundfunk. 2016 bekamen Eva Reuter & Marcel Mompour für „Mein anderes Ich“den LfK Medienpreis. In Bayern konnten Michael Bollenbacher und David Nonnenmacher mit „Elias Traum“ den BLM Lokalfernsehpreis gewinnen. Diesen hatte im Vorjahr Manuela Baldauf und Marco Schrodi für die Folge Obstwiesenfestival aus der Serie „Jugendstil“ bekommen.