Wiederverwerten statt wegwerfen: Uni Ulm sagt Fast Fashion den Kampf an

Wiederverwerten statt wegwerfen: Uni Ulm sagt Fast Fashion den Kampf an

Das neue T-Shirt für fünf Euro, die Jeans kostet nur 20. In manchen Läden werden die Klamotten so günstig angeboten, dass wir vielleicht mehr zugreifen, als wir eigentlich brauchen. Solche Klamotten werden oft billig produziert und gehen schneller kaputt. Die sogenannte Fast Fashion ist nicht besonders nachhaltig, sagt Anja Hirscher von der Uni Ulm. Denn für die Produktion brauche man viele Chemikalien und Wasser. Hirscher arbeitet an dem Projekt BNTextillabor der Uni Ulm und der TU Berlin. Die Forscher haben sich überlegt, wie man Jugendlichen einen nachhaltigeren Umgang mit Klamotten beibringt. Dafür waren sie an in Schulen in Ulm und Berlin unterwegs. Auch die Kisslegger Realschule hat an dem Projekt teilgenommen.