Wie Huskys aus Bartholomä zur Therapie eingesetzt werden

Wie Huskys aus Bartholomä zur Therapie eingesetzt werden

Zehnmal volle Power auf vier Pfoten: Simone Kaiser aus Bartholomä ist Halterin eines Huskyrudels und bietet besondere Freizeiterlebnisse mit den Hunden an. Im Winter ist sie in der Gegend mit Schlitten und Gespann unterwegs, im Sommer dagegen mit Gurt, Geschirr und Trekkingsstiefeln. Da die Hunde sich nicht nur gerne auspowern, sondern auch sehr verschmust und zutraulich sind, nutzt Kaiser die Tiere auch seit einiger Zeit als Therapietiere. Simone Kaiser selbst ist keine ausgebildete Therapeutin, hat aber über die Jahre festgestellt, dass das ausgeglichene Wesen der Tiere Menschen guttut. Während der Wanderungen Verantwortung für die Tiere zu übernehmen, stärke das Selbstvertrauen und löse ein positives Gefühl aus, so Kaiser. Auch die Kuschelstunden mit den kontaktfreudigen Huskys wirken nach Kaiser auf viele Gäste beruhigend und entspannend.
Auch Sonderpädagoge Mark Wamsler hat Simone Kaisers Angebot für seine Schülerinnen und Schüler schon genutzt und es damit geschafft, dass sich die Jugendlichen durch den Besuch der Huskys ein wenig öffnen und sich zum Beispiel sogar zu sportlichen Betätigungen überreden lassen. Wie das funktioniert und warum Huskys dafür ideal sind.