Ulmer Forscher können Kindheitstraumata im Blut nachweisen

Ulmer Forscher können Kindheitstraumata im Blut nachweisen

Die Wahrscheinlichkeit an einer Depression zu erkranken liegt laut der Bundespsychotherapeuten Kammer in Deutschland bei rund 18 Prozent. Auslöser sind häufig traumatische Erlebnisse in der Kindheit. Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit können aber auch das Risiko erhöhen, körperlich zu erkranken. Ein Ulmer Forscherteam kann nun solche Erfahrungen auch noch Jahre später im Blut nachweisen.