Tourismus-Staatssekretär besucht Schwäbische Alb

Tourismus-Staatssekretär besucht Schwäbische Alb

Während vergangenen zwei Jahre war Deutschland unser Urlaubsland Nummer eins. Doch jetzt, nachdem fast überall die Einreise-Regelungen gefallen sind, sind Spanien, die Türkei und auch Kroatien wieder hoch im Kurs. Was bedeutet das für die Tourismus-Branche in der Region? Davon macht sich gerade Staatssekretär Patrick Rapp ein Bild. Im Rahmen seiner Sommer-Reise besucht er die verschiedenen Urlaubsregionen Baden-Württembergs.

Alp Guide Walter Kraft aus Steinheim am Albuch hatte während der vergangenen Monate weniger große Gruppen, dafür Paare und Familien aus dem ganzen deutschsprachigen Raum, denen er die einzigartige Landschaft erklären konnte. Die Region hat einiges zu Bieten und bereits jetzt viele touristische Angebote zu schaffen. Um die weiter auszubauen, erhofft sich der Heidenheimer Landrat Peter Polta (parteilos) von der Landesregierung finanzielle Unterstützung.

Der baden-württembergische Tourismus Staatssekretär ist auf jeden Fall begeistert von dem Angebot in der Region. „Die Schwäbische Alb bietet sich für Naturerlebnisse und Aktivitäten in der Natur geradezu an. Eine entscheidende Rolle spielt die Infrastruktur, beispielsweise die Berghütte Kraterblick, sowie die unterschiedlichen Tourismusakteurinnen und -akteure vor Ort, die das Angebot entwickeln, bündeln, bewerben und anbieten.“, so Patrick Rapp (CDU).

Die Ausweitung der Angebote könnte dabei helfen, noch mehr Menschen zum Kurzurlaub im eigenen Land zu bewegen. Auch wenn diesen Sommer wieder verstärkt der Auslandsurlaub gefragt ist – die Gastronomen hier sind optimistisch, dass die Pandemie den Menschen gezeigt hat, wie schön es zu Hause ist.