Studie soll Zwangsmaßnahmen im Sigmaringer Krankenhaus reduzieren

Studie soll Zwangsmaßnahmen im Sigmaringer Krankenhaus reduzieren

Am SRH-Krankenhaus Sigmaringen wird ab Sommer eine amerikanische Studie durchgeführt, die den Einsatz und die Dauer von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie reduzieren soll. Das Modell kommt aus Amerika und wird nun zum ersten Mal an einer deutschen Klinik erprobt. Eine möglich Zwangsmaßnahmen ist beispielsweise das kurzzeitige Fixieren eines aggressiven, wahnhaften Patienten an einem Bett.