Steigert die Pandemie das Risiko, depressiv zu werden?

Die kürzeren Tage setzen oft der Psyche zu. Viele von uns verlassen das Haus noch im Dunkeln und kehren erst wieder, wenn die Sonne bereits untergegangen ist zurück. Dazu kommt die dauerhafte Unsicherheit durch die pandemische Lage und die Notwendigkeit, sich möglichst im Home Office zu isolieren. Als soziale Wesen ist das für viele keine einfache Situation und schlägt schnell aufs Gemüt. Ist das wiederum dauerhaft belastet, ist der Weg in die Depression nicht weit. Deshalb haben wir uns vom Chefarzt der Depressions- und Traumaabteilung des ZfP in Weissenau erklären lassen, wie man sich auch in Krisenzeiten psychisch gesund hält.

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