Soldatenfriedhof erinnert an Schrecken des Zweiten Weltkrieges

Soldatenfriedhof erinnert an Schrecken des Zweiten Weltkrieges

Im Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende. 60 Millionen Menschen verloren weltweit in diesem sinnlosen Krieg ihr Leben. Das ist jetzt 75 Jahre her – immer noch ist die Erinnerung an diese Zeit präsent – etwa auf dem Soldatenfriedhof in Gutenzell.

Hier liegen 23 Soldaten der deutschen Wehrmacht begraben. Gestorben sind sie im Kanonenhagel der Alliierten – nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Denn Gutenzell war strategisch nicht relevant.

Das Gedenken an die Gefallenen wollen Siegfried Wespel und Wilfried Härle aufrechterhalten – sie kümmern sich um den Soldatenfriedhof in Gutenzell, pflegen die Gräber und sind mit den Nachfahren der Verstorbenen in Kontakt. Wir haben Sie dort getroffen.