So will der Ulmer Weihnachtsmarkt Energie sparen

Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen – diesmal vielleicht weniger als sonnst. Die explodierenden Energiekosten machen derzeit den Verantwortlichen des Ulmer Weihnachtsmarktes zu schaffen. Veranstalter Jürgen Eilts steckt in einem Zwiespalt. Energiesparen muss sein – aber die weihnachtliche Atmosphäre soll nicht darunter leiden.

Die Energiekosten explodieren. Im kommenden Jahr könnte der Strompreis auf über 500 Euro pro Megawattstunde steigen. Davon geht das Beratungsunternehmen Prognos aus. Zum Vergleich: Vor der Pandemie waren es 38 Euro. Sparen ist angesagt. Das bedeutet gerade für die sonst so hell erleuchtete Weihnachtszeit düstere Aussichten.

In den vergangenen zwei Jahren musste der Weihnachtsmarkt wegen der Corona-Pandemie einmal komplett abgesagt und einmal nach 12 Tagen trotz Schutzmaßnahmen abgebrochen werden. Ein drittes Jahr ohne Weihnachten in der Stadt – das soll möglichst nicht passieren.

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