Reisebüros fordern finanzielle Unterstützung

Reisebüros fordern finanzielle Unterstützung

In über 40 Städten haben heute Reisebüros bundesweit auf sich aufmerksam gemacht. In der Coronakrise fühlen sie sich allein gelassen und sehen ihre Existenz bedroht. Auch auf dem Stuttgarter Marktplatz haben rund 150 Teilnehmer protestiert. Organisiert wurde die Demo hier von Lena Runft vom Schmidener Reisebüro. Sie und ihr Chef, Ulrich Ebert, hoffen auf finanzielle Unterstützung durch die Politik, weil viele Reisebüros die Krise sonst nicht überleben.