Plakate warnen vor Mädchenhandel und Zwangsprostitution

Plakate warnen vor Mädchenhandel und Zwangsprostitution

„Not for sale“ – diese Plakate hängen momentan in der Neu-Ulmer und in der Ulmer Innenstadt an verschiedenen Stellen. Sie sollen auf das Thema Zwangsprostitution bei jungen Mädchen und Frauen aufmerksam machen. Die Fotografin Lena Reiner hatte die Aktion ins Leben gerufen und Mädchen einer Friedrichshafener Schule dafür fotografiert. Mittlerweile wurden die Plakate schon in Friedrichshafen, Biberach, Aalen und Hamburg aufgestellt. Jetzt will auch das Frauenbüro der Stadt Ulm und das Ulmer Bündnis gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution auf das Problem aufmerksam machen.