Neu-Ulmer „Gewölbe“ in der Krise

Neu-Ulmer „Gewölbe“ in der Krise

Das Neu-Ulmer „Gewölbe“ war bisher Hotspot für alle Kleinkünstler, Fans des Kuriosen und des guten Geschmacks. Corona hat dem ein Ende gemacht. Sowohl der Kneipenbetrieb als auch die Vielzahl an Events und Veranstaltungen fallen weg. Nur der Biergarten hat noch geöffnet. Doch damit verdient Betreiberin Sanguita Ach kein Geld. Wir haben uns angesehen, wie schlimm es ums bekannte „Gewölbe“ steht und wie Sanguita und ihr Mann, Künstler Eckart Taglinger, mit der Situation umgehen.