Mit dem Laufrad durchs Donautal – für die Ukraine

In neun Tagen mit dem Laufrad von Donaueschingen über Tuttlingen nach Mengen und weiter über Munderkingen nach Ulm. Diese rund 190km lange Spenden-Tour hat Klaus Weigand aus Lottstetten mit einem Nachbau des Laufrades von Karl Freiherr von Drais auf sich genommen. Der Besuch im Technik Museum Speyer und die viele freie Zeit in seiner Rente waren der Auslöser. Geplant war die Tour eigentlich für 2020, aber dann kam Corona. Deswegen wurde die Laufradtour verschoben. Durch das Timing hat sich dann auch die Idee ergeben, eine Spendentour daraus zu machen – für die ukrainischen Frauen, die jetzt mit ihren Kindern in Lottstetten leben.

So ein Laufrad-Nachbau entspricht natürlich noch lange nicht dem heutigen Fahrrad. Deswegen hat sich Klaus Weigand bei einigen Dingen auch etwas schwergetan. Beispielsweise mit Steigungen, der Balance oder dem langen Sitzen.

Pro Tag hat sich Klaus Weigand etwa 20 bis 25 Kilometer vorgenommen – und in Ulm angekommen freut er sich, dass er den Weg mit dem Laufrad nicht auch wieder zurückmuss.

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