Können digitale Inhalte Teile des Kulturangebots ersetzen?

Können digitale Inhalte Teile des Kulturangebots ersetzen?

Im letzten Jahr hat man von Online-Sporttraining über Online-Unterricht fast alles in den digitalen Raum verlagert. An die Stelle der Arbeit und dem Klatsch an der Kaffeemaschine rückten Homeoffice und Digitale-Mittagsrunden. Gerade im Kulturbereich musste man kreativ werden um ein Online Angebot zu erstellen. Museen bieten virtuelle Rundgänge an, Galerien verkaufen Kunst im Online-Shop und Theateraufführungen werden live übertragen. Aber kann das Online Konzert wirklich den Live-Gig ersetzen? Wir haben in der Ulmer Innenstadt nachgefragt. Die Meinungen gehen auseinander: Manche teile bleiben unersetzlich und schwer in die Online-Welt zu Übertragen. Andere könnte man sich durchaus auch im digitalen Format vorstellen.