Kindesmissbrauch: Künstlerin gibt Betroffenen eine Stimme

Kindesmissbrauch: Künstlerin gibt Betroffenen eine Stimme

Kinder brauchen auch heute noch bis zu acht Anläufe, bevor ihnen eine erwachsene Person glaubt, dass sie missbraucht werden. Das hat Julia von Weiler vom Kinderschutzverein „Innocence in Danger“ einmal in einem Interview gesagt. Das Problem: Kindesmissbrauch findet oft im sozialen Umfeld statt. Außerdem wird auch heute noch zu wenig über das Thema aufgeklärt und gesprochen. Das will die Neu-Ulmer Künstlerin Melanie Meyer ändern. Sie schafft Kunstwerke, die den Fokus auf die Betroffenen legt. „Weil nicht sein kann was nicht sein darf“ soll auch in Neu-Ulm ausgestellt werden. Ob das schon diesen Herbst oder erst kommendes Jahr sein wird, ist noch nicht klar. Wir halten Sie aber auf dem Laufenden.
***Triggerwarnung: Wenn Sie sich mit dem Thema Kindesmissbrauch unwohl fühlen, sollten Sie sich diesen Beitrag nicht ansehen.***