Jahresrückblick 2021: Lisamarie Haas

Das Jahr 2021 ist wieder wie im Flug vergangen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich als Reporterin so einiges erlebt habe und viele verschiedene Menschen getroffen habe. Es war ein Jahr voller Erlebnisse und spannender Geschichten.

  • Die Stuttgarter Schüler Fynn Bukschat und Jana Klein waren beim Wettbewerb „Jugend gründet“ erfolgreich. Sie haben eine Unterhose entwickelt, die Frauen vor Vergewaltigungen schützen soll. Und sie haben beim Bundesfinale den Sonderpreis Textil gewonnen.
  • Selbst angebautes Gemüse ist vor allem durch Corona super beliebt geworden. Und am besten auch noch Bio. Für Menschen, die keinen Garten haben, vermietet Bauer Klaus Brodbeck aus Stuttgart-Möhringen seinen Acker. Und das kommt richtig gut an.
  • Erst im Frühjahr ging es endlich auch wieder mit touristischen Reisen los.

Das V8-Hotel in Böblingen hat deshalb schwere Geschütze aufgefahren.

Viren, Bakterien und Co hat dort ein kleiner Roboter den Kampf angesagt.

  • Nach fast acht Monaten Entzug durften Sportler im Juni wieder in die Fitnessstudios. Damit man sich aber nicht gleich beim ersten Training verletzt,

sollte man nach einer langen Pause ein paar Dinge beachten. Der Fitness-Experte Alex Stampoulidis hat mir erklärt, worauf ich bei meinem ersten Krafttraining achten sollte und was man bei Muskelkater tun kann.

  • Als Reporter berichten wir auch oft von Gerichtsverfahren. Eigentlich ist man nur als Zuschauer dabei. Dieses Jahr durfte ich aber mal hinter die Kulissen der Justiz blicken. In Stuttgart machen den Gerichten gerade Klagen im Diesel-Skandal und Großprozesse zu schaffen. Wir haben mal nachgefragt, wie die Mitarbeiter mit der hohen Belastung umgehen.
  • Im Juni sind die Temperaturen auf über 30 Grad geklettert. Deshalb hat es die Menschen an die Badeseen gezogen. Ich habe am Plüderhäusner Badesee im Rems-Murr-Kreis den Bademeister Mattes besucht und bin dann auch selbst noch Baden gegangen.
  • Im Freizeitpark in Rutesheim geht es hoch hinaus und es ist Präzision gefragt. Im Klettergarten und beim Bogenschießen kann man dort seine Ängste überwinden – und seine Konzentration trainieren. Vor allem das Klettern ist mir nicht ganz leichtgefallen – aber ich hatte tatkräftige Unterstützung dabei.

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