Hitze und Trockenheit sorgen für extrem hohe Waldbrandgefahr

Hitze und Trockenheit sorgen für extrem hohe Waldbrandgefahr

Es ist eine Herausforderung für die Einsatzkräfte. in den vergangenen Tagen ist es in der Region immer wieder zu Bränden auf Feldern und in Waldgebieten. Mit Infrarotthermometern versuchend die Feuerwehrleute sie genauer zu lokalisieren. Zwei, die genau diese Brände frühzeitig entdecken sollen sind Luftbeobachter Thomas Freimiller und Pilot Uwe Schorn. Von Illertissen aus fliegen sie die schwäbischen Waldgebiete ab und halten Ausschau. In den vergangenen Tagen sind sie schon mehrfach fündig geworden.

 

Durch den fehlenden Regen ist in den Wäldern alles staubtrocken. Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten sind derzeit besonders wachsam, denn die Waldbrandgefahr ist vielerorts auf der höchsten Stufe. Jeder kleinste Funke kann derzeit gravierende Folgen haben. Deshalb mahnt auch die bayerische Forstministerin, in der Natur nicht leichtsinnig zu sein. Für die kommenden Tage sind Hitzegewitter angekündigt. Die würden wenigstens etwas Regen bringen. Für die Forst-Experten ist das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.