Gruselige Orgelklänge und sanfter Chorgesang: So war das Schwörkonzert

Gruselige Orgelklänge und sanfter Chorgesang: So war das Schwörkonzert

Sie haben sehr lange dafür geprobt: Der Motettenchor der Münsterkantorei aber auch die Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Ulm konnten am vergangenen Samstagabend im Ulmer Münster zeigen, was sie so drauf haben. Denn rund 440 Menschen haben sich das Schwörkonzert angehört. Mit dabei: Timo Handschuh, Generalmusikdirektor des Theaters Ulm und Friedemann Johannes Wieland, musikalischer Leiter des Schwörkonzerts.
Während des Konzerts und zwischen den Stücken waren die Zuhörerinnen und Zuhörer allerdings mucksmäuschenstill. Applaus gab es nur ganz zum Schluss. Für Wieland ist das aber ein gutes Zeichen. Warum das so ist und warum das Schwörkonzert dieses Jahr etwas ganz Besonderes war, erklärt er uns im Beitrag.