FV Illertissen gewinnt Toto-Pokal-Finale nach Elfmeterkrimi

Der silberne Henkeltopf geht in diesem Jahr nach Illertissen: Der FVI hat den bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb gewonnen und tritt damit die Nachfolge von Türkgücü München an, das im Vorjahr an gleicher Stelle ebenfalls im Elfmeter-Krimi (8:7) triumphiert hatte. Im Finale setzte sich jetzt die Mannschaft von FVI-Trainer Marco Konrad in einem Duell zweier Regionalligisten mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen den Ligakonkurrenten TSV Aubstadt durch und sicherte sich damit auch den Startplatz in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs.

Nach Ende der regulären Spielzeit hatte es nach Treffern von Kento Teranuma (65.) und einem Eigentor von Alexander Kopf (77.) 1:1 gestanden. „Wir haben ein vor allem nach der Pause packendes Toto-Pokal-Finale mit einem verdienten Sieger gesehen. Illertissen hatte kurz vor Ende der regulären Spielzeit die Möglichkeiten zum Sieg“, sagte Verbands-Spielleiter Josef Janker.

Illertissens Trainer Marco Konrad war nach dem Elfer-Krimi gänzlich aus dem Häuschen: „Was die Jungs heute geleistet haben ist Wahnsinn, darauf bin ich extrem stolz. Ein großer Dank aber geht auch an Aubstadt, das war Fußball, wie man sich ihn vorstellt – und dazu gehören zwei Mannschaften die entsprechend miteinander umgehen.“

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