Eine haarige Angelegenheit – Friseure im Lockdown

Eine haarige Angelegenheit – Friseure im Lockdown

Noch bis zum 14. Februar haben die Friseure, Barbiere und andere sogenannte körpernahe Dienstleistungen geschlossen. Das hat auch Auswirkungen auf die Azubis. Die Handwerkskammer Ulm will eine frühere Öffnung bewirken und auch unter den Friseuren wächst der Unmut. Das Friseur-Team von Befurt sieht vor allem im Anstieg an „illegal“ geschnittenen Haaren ein weiteres Problem und appelliert: „Macht die Friseure auf, und zwar ganz schnell!“ Ein weiteres Problem ist die fehlende Praxis bei den Auszubildenden. Die dürfen momentan nicht an Menschen lernen, sondern müssen sich mit Puppen begnügen. Die Handwerkskammer Ulm möchte bewirken, dass die sogenannten körpernahen Dienstleistungen wie Friseure und Kosmetiker bereits ab dem 1. Februar wieder öffnen dürfen und wendet sich mit einem Brief an die Landesregierung.