Drastische Umsatzeinbußen im Einzelhandel

Drastische Umsatzeinbußen im Einzelhandel

Im seit zwei Wochen laufenden Teil-Lockdown dürfen Geschäfte zwar geöffnet bleiben, die Bilanz im Einzelhandel fällt aber trotzdem düster aus. Die Verluste vom Frühjahr sind nicht mehr reinzuholen und auch jetzt zieht es die Menschen nicht in die Innenstädte.  

Diese Bilanz zog der Handelsverband Baden-Württemberg heute bei seiner Online- Jahrespressekonferenz. Der Präsident des Verbands, Hermann Hutter, und Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann schildern dabei die schwierige Lage der Einzelhändler. Denn, obwohl die Läden geöffnet sind, kaufen die Leute nicht wie erhofft in den Geschäften der Innenstädte ein. Hagmann fordert deshalb finanzielle Unterstützung für die betroffenen Unternehmen.

Nun soll das Weihnachtsgeschäft zumindest für ein wenig die leeren Kassen füllen.