Digitales Lagerfeuer: Der Movember in der Corona-Pandemie

Digitales Lagerfeuer: Der Movember in der Corona-Pandemie

Auch der Movember läuft in diesem Jahr ein wenig anders ab. In Deutschland gelten während dem Aktionsmonat für Männergesundheit strenge Kontaktbeschränkungen und vielerorts eine Maskenpflicht. So wird der Schnauzer, das Symbol der Movember Stiftung, häufig verdeckt und die zufälligen Gespräche über die Aussehensveränderung im Alltag fallen eher weg. Doch der Aktionsmonat war schon vor der Pandemie digital unterwegs und die Stiftung hat dementsprechend nur wenig umstellen müssen. Michael Fischer bezeichnet den Movember als digitales Lagerfeuer, um das sich die Community in diesem Jahr versammeln kann und andere dazu holen kann.

Das macht Patrick Remmert seit 2013. Mittlerweile hat er den Aktionsmonat für Männergesundheit bei seinem Arbeitgeber SThree etabliert. Bei dem Personaldienstleistungs- und -beratungsunternehmen machen rund 50 Mitarbeitende beim Movember mit. Auch einige Mo’Sisters sind dabei. Die können sich natürlich keinen Schnauzer wachsen lassen, nutzen jedoch andere Wege, um auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen. Da sind die Videokonferenzen im Home-Office in diesem Jahr noch praktischer: Mit Hintergründen oder Filtern können sie den Schnauzer ins Gespräch bringen. Das Team von SThree liegt deutschlandweit mit den gesammelten Spenden aktuell auf dem 16. Platz.

Falls Sie Patrick Remmert und seine KollegInnen unterstützen wollen und damit auch die Movember Foundation können Sie das hier tun: https://movember.com/t/sthree-mobros?mc=1