DHB Team zieht in Hauptrunde ein – Ania Rösler sieht aber noch Luft nach oben

DHB Team zieht in Hauptrunde ein – Ania Rösler sieht aber noch Luft nach oben

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Gezittert und doch in der Hauptrunde. Ein schmeichelhaftes Unentschieden hat der deutschen Frauen Handball Nationalmannschaft zum Einzug in die Hauptrunde bei der Europameisterschaft in Dänemark ausgereicht. Ich habe mich dazu heute mit der ehemaligen Nationalspielerin und jetzigen Kollegin Ania Rösler über das bisherigen Abschneiden des DHB Teams unterhalten. Die ehemalige Rückraumspielerin Rösler kann sich aktuell gut in die Lage der Nationalspielerinnen versetzen – trug selbst 57 Mal das Trikot mit dem Adler und gewann 2007 WM Bronze in Frankreich – mit ein bisschen Melancholie muss sie beim Blick in die leeren Hallen an die Stimmung von früher denken. In Paris geboren und im Schwabenland aufgewachsen spielte Rösler für Metzingen, Nürnberg, Leipzig, Bietigheim und Göppingen in der Bundesliga, gewann insgesamt 4 deutsche Meistertitel und feierte 2013 mit Bietigheim den Aufstieg in die Bundesliga – damals übrigens mit den beiden aktuellen Nationalspielerinnen Julia Behnke und Ann-Cathrin Giegerich: