Babygebärden gegen Trotzanfälle

Eltern wissen immer, was ihr Baby braucht. So heißt es zwar, aber das stimmt natürlich nicht immer. Was ein Baby gerade braucht, wenn es quengelt oder weint, finden die meisten einfach durch ausprobieren heraus. Mit Babyzeichensprache soll das Rätselraten – zumindest bis zu einem gewissen Grad – ein Ende haben. Wer nicht mit Gehörlosen zu tun hat, spricht selten Gebärdensprache. Und doch hält es Patrizia Küber aus Argenbühl bei Wangen für sinnvoll, dass Eltern und Kinder ein wenig Zeichensprache lernen. Sie ist nämlich überzeugt: Babyzeichen helfen, Kinder besser zu verstehen.

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