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Rivoir kritisiert Baumaßnahmen am Ulmer Hauptbahnhof

Eigentlich sollte der Ulmer Hauptbahnhof im Zuge der Bauprojekte "Stuttgart 21" und "Sedelhöfe" modernisiert werden. Darauf haben sich vor langer Zeit der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube und der ehemalige Oberbürgermeister Ivo Gönner geeinigt. Das Problem: Die Vereinbarung ist nie unterschrieben worden. Ein Fehler, die die Stadt Ulm jetzt zu spüren bekommt.

Denn schon vergangenes Jahr hat die Bahn mitgeteilt, dass sie den Plan der Modernisierung nicht weiter verfolgt. Ein Schlag ins Gesicht für die Stadt Ulm, die mit einem neuen Bahnhof ein harmonisches Gesamtbild mit den neuen Sedelhöfen schaffen wollte. Die Bahn möchte sich nun auf kleine Baumaßnahmen konzentrieren; unter anderem an den Bahnsteigen. Die Bauarbeiten sollen erst 2022 beginnen und etwa sieben Jahre dauern - also genau dann, wenn die Strecke für Stuttgart 21 in Betrieb geht. "Lächerlich", sagt der Landtagsabgeordnete für die Region Ulm Martin Rivoir (SPD), der seinem Ärger jetzt Luft macht. Zumal der Bahnhof in Stuttgart für knapp 300 Millionen Euro modernisiert wird, Ulm aber durchs Raster fällt. Trotzdem will Rivoir weiter Druck machen.

Ob sich nun in Sachen Bahnhof für Ulm etwas ändert weiß er nicht. Regio TV Schwaben hat auch die Deutsche Bahn um eine Stellungnahme zum aktuellen Thema gebeten (angefragt am 17.09.2020), bis heute haben wir keine Antwort erhalten.

Zoll entdeckt Goldbarren im Wert von einer Million Euro

Vier Wochen lang hat der Zoll im Großraum Ulm Sonderkontrollen bei Reiserückkehrern durchgeführt. Die Beamten haben sich auf einer Rastanlage bei Dornstadt eingerichtet.  Denn die Haupturlaubszeit ist auch gleichzeitig jedes Jahr die Hauptschmuggelzeit. Erst vor ein paar Wochen haben die Beamten über 100 Hundewelpen aus einem Transporter gerettet und unter anderem in das Ulmer Tierheim gebracht. Das war aber nicht der einzige spektakuläre Fund. Die Zollbeamten haben Goldbarren im Wert von einer Millionen Euro sichergestellt, die zwei Italiener in einem Rucksack transportiert haben. An den Sonderkontrollen waren rund 270 Beamte und Beamtinnen beteiligt. Die Bilanz: 139 Beanstandungen, 46 Strafverfahren und 75 Fälle, in denen Schmuggelware nachversteuert werden musste.

Elke Wengert aus Göggingen pflegt wilde Tiere

Elke Wengert aus Göggingen ist Leiterin der Wildtierauffangstation in Göggingen im Ostalbkreis. Hier pflegt sie wilde Tiere wie Feldhasen, Vögel, Waschbären und Fledermäuse, wenn sie krank oder schwach sind. Finder bringen sie her, Elke Wengert kümmert sich. Und das seit 40 Jahren. Füttern, pflegen, aufpeppeln. Jeden Tag von sechs Uhr Früh bis halb drei in der Nacht. Wenn die Tiere gesund sind, werden sie wieder in Freiheit entlassen. Dafür arbeitet sie mit Tierärzten und Ornithologen zusammen. Die helfen kostenlos, Medikamente aber muss Elke selbst zahlen. Genauso wie das Futter. Jeden Monat gibt sie mehr als 1.000 Euro für die Tiere aus - Spenden erhält sie nach eigenen Anhaben nur wenig. Deshalb finanziert sie alles durch ihre Rente. Und das will sie noch so lange es geht machen.

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Zoll beschlagnahmt dutzende Hundewelpen

Der Ulmer Zoll hat am Wochenende auf der A8 einen Kleintransporter mit insgesamt 94 Hundewelpen und drei Katzenbabys entdeckt und kontrolliert – dutzende Tiere wurden beschlagnahmt und im Tierheim Ulm untergebracht. Die Tiere waren teilweise krank oder auch viel zu jung für den Transport. Auf das Tierheim kommen damit viel Arbeit und hohe Kosten zu. Und das, wo die Einrichtung erst am Wochenende einen Einbruch verkraften musste, bei dem mehrere tausend Euro gestohlen wurden.

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