Ärger um den Einhorn-Auftritt

Ärger um den Einhorn-Auftritt

Wenn man es auf die Titelseite der Bild-Zeitung schafft, dann ist man entweder ein ganz großer Held oder hat richtig Dreck am Stecken. Die Einhorn-Stadträtin aus Schwäbisch Gmünd hat es geschafft. Der neuste Werbe-Coup der Stadt Schwäbisch Gmünd bei der Landesgartenschau im Remstal ist etwas heftiger eingeschlagen als eigentlich geplant. Ein Einhorn, wie auf dem Schwäbisch Gmünder Stadtwappen, nur in echt sollte als Werbefigur dienen. Bodypainting macht es möglich. Doch die Frau hinter der Maske wurde vor Ort als Stadträtin der Linken enttarnt. Während die Stimmung vor Ort noch gut war, wird der Einhorn-Auftritt im Netz und der Presse zerrissen. Die Stadt Schwäbisch Gmünd mit der Landesgartenschau sind jetzt nicht nur bundesweit in den Medien.